Wir kennen die Szene: ein Socken am Boden, eine Zahnpastatube, die nicht verschlossen wurde, ein schmutziger Kaffeebecher am Tisch (und nicht im Geschirrspüler). Ehen zerbrachen oder werden zumindest stark belastet, wenn einer der Partner einen eher non-chalanten Umgang damit hat. Ganz zu schweigen von Kindern, die das seltene Talent haben, ihr Spielzeug überall zu hinterlassen, selbst dort, wo man auch Jahre später nicht herausgefunden hat, wie die kleinen Racker es dorthin geschafft haben.
Robotikern und KI-Experten sei dank, das alles wird uns bald nicht mehr aufregen, denn die kleinen Helferlein in Form flotter Roboter werden sich darum kümmern. Weave Robotics ist eine von vielen Robotikfirmen, die dank der Fortschritte bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz sich genau dieser Herausforderung angenommen haben und dazu folgendes Video produziert hat.
Noch dieses Jahr will das in San Francisco beheimatete Unternehmen Isaac, so der Name des im Video gezeigten Haushaltshelfers, an erste Kunden liefern.
Hat man dann mal Kinder, wer schnürt ihnen die Schuhbänder zu, solange sie es noch nicht können? Natürlich auch ein Roboter. Hier ist ein die Schnürsenkel knüpfender Prototyp von Google DeepMind, namens Aloha Unleasher, der auch noch ein paar andere Aufgaben lösen kann.
Hier ist auch eine Paneldiskussion mit Weave Robotics Co-Founder Evan Wineland:

Ein Gedanke zu “Haushaltsroboter, die Ehen retten werden”