Wer kennt und liebt nicht die kleine Lampe des Animationsstudios Pixar, die im Vorspann zu jedem neuen Film der Animatoren aus Emeryville, zwischen Berkeley und Oakland?
Dabei begann das vor 40 Jahren mit einem Pixar Short, der sofort die Herzen der Zuseher eroberte:
2026 scheint nun das Jahr zu werden, wo Roboterlampen neben humanoiden Robotern sich als die ersten Haushaltshelfer etablieren. Schon letztes Jahr hat Apple mit ELEGNT einen Prototypen einer Schreibtischlampe gezeigt, die menschliche Eigenschaften zeigen und ihrer Besitzerin hilfreich zur Seite stehen konnte.
ELEGNT ist dabei mehr als nur eine Schreibtischlampe. Sie kann auch Videos an die Wand projizieren, sprechen, hören, tanzen, Gesten interpretieren und Objekte in ihrer Reichweite verschieben.
Lume wiederum zeigte in einem Video, wie sie sich Stehlampen im Haushalt ausmalen, die ihren Besitzern zur Hand gehen können.
Mit dem Greifer, der aus dem Lampenschirm kommt, soll sie Objekte anfassen können. Damit, wie im Video gezeigt, hat sie die Fähigkeit in Zusammenarbeit mit einer zweiten Lume Lampe, Wäsche zusammenzulegen.
Zu diesen Lampen gesellt sich nun Ongo, eine Schreibtischlampe, deren Lampen wie zwei große Augen geformt sind und ganz sicher Charakter hat.
Für Ongo haben sich zwei Gründer aus Berkeley und Paris mit Alec Sokolow, dem für Toy Story für einen Oscar nominierten Creative Director bei Pixar zusammengetan, um endlich, nach 40 Jahren, die Pixar-Lampe Wirklichkeit werden zu lassen.

Eine Lampe animiert wird ok‼️‼️‼️😇😇😇😇